webdesign, wittenberge

 

Herzlich Willkommen,  
BOSSDESIGN mit Firmensitz in 19322 Wittenberge / Weisen bietet ihnen Web Design und den kompletten Service rund um das Internet für Gewerbe und Privat. Wittenberge liegt nordwestlich in dem Bundesland Brandenburg des Landkreises Prignitz.

 

 

Webdesign

Im Bereich Web Design, legen wir besonders auf  Webgestaltung und Suchmaschinenoptimierung sehr großen wert. Die visuelle Wahrnehmung ihres Internetauftrittes spiegelt Ihr Unternehmen in der Außendarstellung wieder. Kommunikations- und Informationsaufnahme werden für Internet-User durch Grafiken und Animationen SEO gestaltet. Webseiten - Texte werden strukturiert verfasst und übersichtlich dargestellt. Präsentieren sie jetzt ihr Unternehmen in einem neuen Webdesign und glänzen Sie durch Klasse.

 

Internet Service

Unsere Internetagentur bietet ihnen den kompletten Internetservice für Gewerbe und Privat. Die Bereiche Webdesign in HTML, Flash, PHP, und die Programmierung von Datenbanken zählen zu unseren Hauptaufgaben, sowie der Internet An- und Verkauf Ihrer Artikel. Durch unsere langjährige Erfahrung im Internet wurde ein Team von Profis zusammengestellt, die alle genannten Bereichte professionell abdecken. Unsere Leistungen im Überblick: Fachinformation / Systemintegration , Planung und Beratung im e Business, Homepage - Erstellung / Gestaltung, Programmierung von HTML / Flash / PHP / CSS , Erstellung von Webshops, Suchmaschinen - Optimierung ( SEO ), Grafik - Erstellung und Bearbeitung, Full-HD Videobearbeitung , Videopräsentationen , Text- und Datenerfassung , CD-Visitenkarten / Flyer-Erstellung , Textilbestickung / Druck, Partnerprogramm Anbindung, An- und Verkauf Ihrer Artikel, Artikelrecherche (Im- und Export), Hard- und Software-Applikation, Full-Service.         

 

 

Suchmaschinenoptimierung ( SEO )

Die Suchmaschinen - Optimierung ist das wichtigste Element im Webdesign! Es nützt Ihnen nichts, die besten Internetkonzepte zu haben, wenn Ihre Webseite nicht gefunden wird! Wir haben für Sie diese Webseite nach höchstem Webstandart (W3C) in HTML und CSS programmiert und bewusst auf jegliche Animation im High-End-Design verzichtet. Diese Webseite weist nach dem W3C-Standart 0 Fehler auf. Darüber hinaus setzen wir die richtigen Programme ein, um Ihre Webseite in den Suchmaschinen und Webkatalogen anzumelden. Wer mit seinem Unternehmen im Internet erfolgreich sein möchte, der benötigt neben gutem Webdesign auch das Optimum an Webpromotion. Wir erstellen unsere Seiten mit benutzerfreundlichen url 's, so das die Suchmaschienen diese auch unter dem richtigen Namen finden. Sollten wir mit dieser Informations-Seite Ihr Interesse geweckt haben, so nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Unsere Internetagentur bietet Ihnen den kompletten Internetservice für Gewerbe und Privat. Auf den folgenden Links, können Sie ein W3C Check für unsere Website selber durchführen.

       Valid HTML 4.01 Transitional CSS ist valide!

 

IMPRESSUM: BOSSDESIGN INTERNETSERVICE 19322 WITTENBERGE / Wahrenberger Str.76 Tel.: 03877 / 56 11 11 Mail: info@bossdesign.de

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Wittenberge

Wittenberge soll 1226 in einer Urkunde, die nur als Transsumpt in einer Originalurkunde des Markgrafen Friedrich d. J. von Brandenburg vom 15. Februar 1463 vorliegt, erstmals urkundlich erwähnt worden sein. In der besagten Urkunde verfügten die Markgrafen Johann und Otto von Brandenburg, dass niemand eine Schiffsfähre auf der Elbe zwischen der Stadt Werben (Elbe) und „Wittemberge“ unterhalten darf. Hermann Krabbo bezeichnete 1910 die Urkunde von 1226 als Fälschung, was durch Forschungen im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt im Januar 2006 bekräftigt wurde. Eine weitere urkundliche Erwähnung findet sich am 29. Oktober 1239. Damals unterschrieb ein Zeuge eine Urkunde mit „prepositus de uittenberge“. Ferner wurde Wittemberg am 22. Juli 1300 urkundlich erwähnt, als der Stadtherr Otto I. Gans die Rechte Wittenberges als Stadt bestätigt. Die Stadt fiel 1686 und 1757 verheerenden Bränden und 1709 und 1761 Elbdeichbrüchen zum Opfer. 1820 legte das erste Dampfschiff der Berlin-Hamburg Passagierlinie im Hafen von Wittenberge an. Der industrielle Aufschwung der Stadt wurde 1823 durch den Bau einer Ölmühle (1823 – 1935: Herzsche Ölmühle, 1942 – 1946: Märkische Ölwerke Wittenberge AG, 1946 – 1990: VEB Märkische Ölwerke Wittenberge) durch den Kaufmann Salomon Herz begründet. Die Fertigstellung des Elbhafens im Jahre 1835 und der Anschluss an die Eisenbahnlinie Berlin-Hamburg am 15. Oktober 1846 sowie die Fertigstellung der Anschlussstrecken nach Magdeburg zwischen 1847 und dem 25. Oktober 1851, Lüneburg (1874) und Salzwedel (1879) waren ebenfalls entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Der Ölmühle folgten 1846 eine Seifenfabrik, 1849 eine chemische Fabrik und 1875 ein Eisenbahn-Ausbesserungswerk, das bis heute besteht. 1903 wurde durch die in New York City ansässige Firma Singer Manufacturing Company eine Nähmaschinenfabrik errichtet, die bis in die 1920er Jahre weitere Ausbauten erfuhr, u. a. durch die größte freistehende Turmuhr auf dem europäischen Kontinent. In dieser Nähmaschinenfabrik wurden bis zum 3. Mai 1945 die „Singer“-Nähmaschinen hergestellt. Während der DDR-Zeit wurde die Nähmaschinenproduktion erfolgreich weitergeführt. Die Nähmaschinen aus Wittenberge hießen jetzt „VERITAS“ und „Naumann“ und wurden ein Weltprodukt. In den 1980er-Jahren avancierte der VEB Nähmaschinenwerk Wittenberge zur modernsten Nähmaschinenfabrik der Welt. 1912 erhielt das Baubüro Gropius den Auftrag, im Norden der Stadt die Projekt- und Bauleitung einer großen Arbeitersiedlung zu übernehmen. Um 1914 entstanden auf diese Weise drei Typen von Siedlungshäusern, in denen sich erstmals Gropius' Konzept rationell errichteter Bauten umsetzen ließ. Die Stadt Wittenberge unterließ es, die Bauten unter Denkmalschutz zu stellen, so dass durch die jahrzehntelange Nutzung sowie private Um- und Anbauten der ursprüngliche Zustand verloren ist. Bereits 1912 war ein Teil des Friedhofs als Begräbnisstätte für die Juden der Stadt eingerichtet worden. Die 1923 gegründete Jüdische Gemeinde, die keine eigene Synagoge besaß, bestattete hier ihre verstorbenen Mitglieder. Während der NS-Zeit in Deutschland beseitigten die Nationalsozialisten den Friedhof. Außerdem befand sich ab 1942 auf dem Gelände der 1937 gegründeten Zellstoff- und Zellwollefabrik ein Außenlager des KZ Neuengamme. Die etwa 3000 Häftlinge wurden unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit verpflichtet. Hunderte überlebten nicht, weil sie an Hunger oder Krankheiten starben oder ermordet wurden. Im Jahre 1962 wurden Grabsteine restauriert und aufgestellt, dazu ein Gedenkstein. Durch die Ölmühle, Singer und das Bahnwerk sowie den Bau weiterer Fabriken wie 1935 die Norddeutsche Maschinenfabrik und 1937 die Zellstoff- und Zellwollefabrik wurde Wittenberge die wichtigste Industriestadt der Region. Durch den industriellen und damit wirtschaftlichen Aufschwung stieg die Einwohnerzahl schnell an. Dies führte zur Ausbreitung des Stadtgebietes. Besonders zwischen der Altstadt und dem ca. 1 km nordöstlich davon errichteten Bahnhof entstanden in mehreren Phasen Wohnungen für Arbeiter. Darunter sind auch etliche Gebäude der Gründerzeit, die nach und nach saniert werden. Besonderes Augenmerk verdient auch das „Haus der Vier Jahreszeiten“ mit seiner Fassade im Jugendstil. In den Jahren 1912 – 1914 wurde das Wittenberger Rathaus (Turmhöhe 51 m) errichtet, das in seiner monumentalen Ausführung deutlich den Anspruch der aufstrebenden Industriestadt symbolisiert. Wittenberge hatte nach 1816 dem Kreis Westprignitz in der preußischen Provinz Brandenburg (Regierungsbezirk Potsdam) angehört. Am 1. August 1922 schied die Stadt Wittenberge aus dem Kreis Westprignitz aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis. Die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 brachte für die Prignitz und Wittenberge erhebliche wirtschaftliche Veränderungen. Neben dem Nähmaschinenwerk (1991) wurden auch das Zellstoffwerk (1990) und die 1990 in Märkische Ölwerke GmbH Wittenberge umbenannte Ölmühle (18. Januar 1991) geschlossen. Von den großen Betrieben blieb nur das Reichsbahnausbesserungswerk Wittenberge (RAW) als jetziges Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn AG erhalten. Aufgrund des damit verbundenen Wegfalls von Arbeitsplätzen kam es zu einer Abwanderung von Einwohnern in erheblichem Ausmaß, deren Ende nicht absehbar ist. Seit dem Jahre 2000, der 700-Jahrfeier der Stadt, ist Wittenberge der jährliche Austragungsort der überregional bekannten Elblandfestspiele Wittenberge, dem internationalen Festival der Operette und heiteren Bühnenkunst in Deutschland. Es ist damit das bedeutendste Musikfestival dieses musikalischen Genres in Deutschland. Seit 2001 bestehen eine Koproduktion mit dem Rbb-Fernsehen Berlin-Brandenburg und regelmäßige TV-Ausstrahlungen in den dritten Programmen der ARD. Gleichzeitig ist Wittenberge Austragungsort des jährlich stattfindenden „Internationalen Gesangswettbewerbes für Operette – Paul Lincke“ zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses im Fach Operette.

Quelle Wikipedia


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